Wir quartieren uns in der Herberge, die von Behinderten betreut wird, ein. Nach der üblichen Dusche, latschen wir später mit Sarah zur Post. Sie schickt die schwere und völlig unnütze Isomatte nach Hause. Am Abend noch schön mit den üblichen Pilgern essen gegangen und Axel verabschiedet (der große dunkelhaarige von dem ich leider keine weiteren Daten habe). Seine Reise von Le-Puy (Frankreich) endet nun hier und er will morgen mit Zug nach Hause fahren. Um 22 Uhr ist Nachtruhe.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen